sparkonto | 04 Juni, 2008 11:58
Ein höheres verfügbares Einkommen ist das Anliegen vieler deutscher Konsumenten. Angesichts stark anziehender Preise, insbesondere bei Nahrungsmitteln und Energie, sowie tendenziell sinkenden Nettoeinkommen ist dies durchaus verständlich. Da jedoch derzeit keine steuerlichen Entlastungen zu erwarten sind und großzügige Lohnerhöhungen ebenfalls eher unwahrscheinlich sind, bleibt nur die Ausgabeseite als Instrument zur Wohlstandsmehrung bestehen.
Wer sparen möchte, ohne sich in Verzicht zu üben, der kann durch eine Optimierung der privaten Finanzen seinem Ziel näher kommen. Auf verschiedenen Gebieten ergeben sich Einsparpotenziale. Wer beispielsweise seine Kapitallebensversicherung zu kündigen gedenkt, der sollte sich nicht mit den teils äußerst nachteilhaften Rückkaufswerten der Assekuranzen zufrieden geben, sonder seine Versicherung verkaufen. Spezielle Anbieter erwerben Policen und führen sie bis zum Ende fort, wodurch sich ein für alle Seiten ausreichender Verteilungsspielraum ergibt.
Auch bei anderen Policen lässt sich sparen. Ein Wechsel zu einem anderen Krankenversicherer lohnt für Mitglieder der Privaten wie der gesetzlichen Krankenversicherung. Ohne weiteres lassen sich 50 Euro im Monat sparen. Im Internet stehen zahlreiche Vergleichstools zur Verfügung, mittels derer sich für die eigenen Belange brauchbare Offerten schnell, einfach und kostenlos identifizieren lassen.
Auch Sachversicherungen lassen sich leicht optimieren. Der Wechsel zu einer Direktversicherung kann bei Hausrat, Haftpflicht und Co zu einer nennenswerten Beitragsreduktion führen, insbesondere wenn mehrere Policen gleichzeitig neu abgeschlossen werden –dann nämlich sind die Assekuranzen zu großzügigen Rabatten bereit.
Weiterhin kann durch eine gezielte Umschuldung laufender Kredite das verfügbare Einkommen erhöht werden. Dies lässt sich zum einen über eine insgesamt verlängerte Kreditlaufzeit und eine damit einhergehende Ratenreduktion erreichen, zum anderen auch über einen günstigeren Zinssatz. Hier bieten gerade Dispositionskredite und Salden auf revolvierenden Kreditkarten viele Chancen.
Fazit: Das weite Feld der privaten Finanzen bietet reichliche Möglichkeiten, mehr aus dem eigenen Gehalt herauszuholen. Mit etwas Aufwand lassen sich schnell beträchtliche Ersparnisse realisieren, die dann zu anderen Zwecken eingesetzte werden können. Wer mehr netto möchte, sollte folglich nicht länger zögern und seine Verträge einsehen.
sparkonto | 27 Mai, 2008 16:06
Das Tagesgeld ist heutzutage eine der sichersten und einfachsten Möglichkeiten um Geld anzulegen. Beim Tagesgeld wird ein bestimmter Betrag über einen unbestimmten Zeitraum auf so genannte Tagesgeldkonten angelegt. Bei diesen Konten bestehen keine festen Laufzeiten, so dass der Anleger täglich über seinen angesparten Betrag verfügen kann. Benötigt der Anleger kurzfristig Geld, kann er dieses zu jeder Zeit von seinem Tagesgeldkonto auf sein normales Girokonto überweisen.
Das Tagesgeldkonto hatte etwa die gleiche Funktion wie ein normales Konto auch. Nachdem der erste Euro eingezahlt wurde werden darauf Zinsen gezahlt. Allerdings kann man von einem Tagesgeldkonto keine Überweisungen tätigen und das Geld auch nicht am Automaten abholen. Der Betrag kann nur durch eine Überweisung auf das Girokonto erfolgen. Viele Anleger verbinden deshalb den Abschluss eines Tagesgeldkontos mit dem Abschluss eines Girokontos. Bei den meisten Banken ist solch ein Tagesgeldkonto kostenlos und ohne jegliche Abschlussgebühr. Wie bei einem normalen Girokonto auch rechnet sich bei einem Tagesgeldkonto die Führung eines Online - Tagesgeldkontos, da viele Banken inzwischen bessere Zinsen und Konditionen bei der Online - Führung anbieten. Die Eröffnung eines solchen Kontos ist relativ einfach und schnell erledigt. Der Anleger kann das Tagesgeldkonto bei jeder Bank eröffnen. Hierfür muss er lediglich seinen Personalausweis mitnehmen. Entscheidet sich der Anleger für die Eröffnung über das Internet muss er den Antrag ausdrucken und mit diesem zur nächsten Postfiliale zur Identitätsfeststellung gehen. Die Post prüft dann anhand des Ausweises die Identität und sendet die Unterlagen anschließend zur Bank. Innerhalb von ein bis zwei Wochen ist dann das Tagesgeldkonto eröffnet.
Da sich inzwischen viele Anbieter auf dem Markt tummeln ist es für einen Laien sehr schwer das passende Angebot zu finden. Wer das Beste aus seinem Geld machen will, sollte deshalb die Möglichkeit nutzen und im Internet einen Tagesgeld Vergleich durchführen. Solch ein Tagesgeld Vergleich ist völlig kostenlos und bietet dem Anleger die Möglichkeit die unterschiedlichen Anbieter miteinander zu vergleichen und das für sich beste Angebot herauszufinden.
sparkonto | 07 Mai, 2008 16:04
Während des Studiums verdient sich meist nicht viel Geld. Das führt dazu, dass viele Banken Studenten eher stiefmütterlich behandeln und ihnen nicht alle Produkte zur Verfügung stellen, die für die reibungslose Abwicklung des wirtschaftlichen Alltags von Nöten sind. Insbesondere bei der Ausstellung von Kreditkarten an studentische Kunden zeigen sich die Banken oft äußerst zurückhaltend. Der Grund liegt meist in einer wenig positiv ausfallenden Einschätzung der persönlichen Kreditwürdigkeit.
Eine Kreditkarte ist aber ein unverzichtbares Zahlungsmittel. Nicht nur die bargeldlose Zahlung an der Tankstelle, sondern auch Einkäufe im Onlineshop lassen sich mit der Plastikkarte einfach und sicher zahlen. Insbesondere bei einem Aufenthalt im Ausland reicht die EC Karte des Girokontos nicht aus, um eine ausreichende Abdeckung mit liquiden Mitteln zu gewährleisten.
Wird der Antrag auf eine Kreditkarte abgelehnt, sollten Studenten jedoch keinesfalls den Kopf in den Sand stecken und sich in ihr Schicksal fügen. Eine Prepaid Kreditkarte kann Abhilfe schaffen. Bei diesen relativ neuen Produkten bekommt der Karteninhaber von dem Konto führenden Kreditinstitut keinen Rahmen zugeteilt, sondern kann lediglich über Geld verfügen, das er zuvor als Guthaben auf das Konto einbezahlt hat. Ein Negativsaldo und eine damit verbundene nicht ordnungsgenäße Ruckzahlung der in Anspruch genommenen Beträge kommen daher nicht in Frage, und so wird eine Prepaid Kreditkarte jedem Antragsteller gewährt.
Als Kreditkarte für Studenten sind derlei Angebote also bestens geeignet. Verfügt die Karte zusätzlich über eine persönliche Geheimzahl, kann sogar rund um den Globus Bargeld am Automaten bezogen werden. Auch in sonstiger Hinsicht erwirbt der Kunde mit der Prepaid Kreditkarte ein absolut vollwertiges Zahlungsmittel. Die Akzeptanz gestaltet sich äußerst großzügig, an nahezu allen Tankstellen und in allen Kaufhäusern kann mit den Karten bezahlt werden. Die Aufladung erfolgt in der Regel über das ganz normale Girokonto bei der Hausbank.
Eine Prepaid Kreditkarte ist folglich für Studenten in jedem Fall eine gute Sache.
sparkonto | 05 Mai, 2008 15:53
Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht in den Medien über erneuerbare Energien berichtet wird. Kein Wunder, gibt es doch viele Gründe dafür, diese Form der Energiegewinnung voran zu treiben.
Das Öl wird knapp, weil immer mehr Menschen auf dem Planeten Autos besitzen und so die Ressource verbrauchen. Der kontinuierlich steigenden Nachfrage steht ein begrenztes Angebot gegenüber. Kaum noch jemand bezweifelt die Notwendigkeit alternativer Verfahren zur Erzeugung von Energie. Dieser unbestrittene Wachstumsmarkt ist daher auch für Anleger zunehmend eine interessante Möglichkeit. Mittlerweile gibt es verschiedene Möglichkeiten, an diesem Megatrend auch im eigenen Depot zu partizipieren.
Zum einen bieten sich Branchenfonds in den entsprechenden Sektoren an. Hier kann auf Solarwerte, Produzenten von Windkraftanlagen oder Biomasse gesetzt werden. Über die Branchenfonds hinaus gibt es spezielle Fonds, die sich explizit dem Titelthema gewidmet haben. Hier beobachtet ein aktives Fondsmanagement alle betreffenden Sektoren und wählt gezielt besonders aussichtsreiche Titel aus.
Auch der Markt für Zertifikate hat sich hinsichtlich der neuen Möglichkeiten angepasst und bietet mittlerweile verschiedene Möglichkeiten, an den Entwicklungen zu partizipieren. Über Branchenzertifikate hinaus gibt es so auch die Möglichkeit, an einem eigens zum Thema Erneuerbare Energien konstruierten Index eins zu eins zu gewinnen.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, in einen geschlossenen Fonds zu investieren, der seine Mittel den Produzenten von Windkraftanlagen zur Verfügung stellt. Diese steuerlich begünstigte Anlageform ist vollkommen unabhängig von der Entwicklung an den Finanzmärkten und stellt so eine gelungene Beimischung dar.
Letztlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob er in die neue Generation von Energieversorgern investieren möchte. Im Zuge des weltweiten Globalisierungsprozesses und der drohenden Energieknappheit stellen Erneuerbare Energien jedoch eine nicht zu vernachlässigende Anlageoption dar. Wählt der Anleger einen breit aufgestellten Fonds, diversifiziert er das Risiko und muss nicht täglich das Geschehen an den Märkten verfolgen. Bei Erneuerbaren Energien sollte es sich jedoch nicht um mehr als eine Beimischung ins Depot handeln, deren Anteil am Gesamtvermögen zehn Prozent nicht übersteigt.
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